Bienenstiche und Wespenstiche

Bienen- und Wespenstiche gehören zu den Schattenseiten des Sommers. In der Regel sind sie zwar schmerzhaft aber harmlos. Doch es gibt Ausnahmen: Bei Stichen in den Mund- und Rachenraum sowie bei einer Insektengiftallergie kann eine Behandlung durch den Notarzt nötig sein.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um Bienen- und Wespenstiche:

  • Bienen- und Wespenstiche: Fakten

    Bienen- und Wespenstiche:
    Fakten

    Wussten Sie, dass ein Stachel in der Haut vor allem bei Bienenstichen auftritt? Diese und weitere Fakten rund um Bienen und Wespen finden Sie hier.

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  • Bienen- und Wespenstiche: Behandlung

    Bienen- und Wespenstiche:
    Behandlung

    Was tun bei Mückenstichen? Eine der wichtigsten Grundregeln lautet: Nicht kratzen! Andernfalls besteht der Gefahr, dass sich der Speichel der Mücke in der Haut verteilt und die Symptome deutlich stärker ausfallen. Was bei Mückenstichen wirklich hilft, erfahren Sie hier.

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  • Hilfe aus der Apotheke

    Hilfe aus der
    Apotheke

    Rezeptfreie Mittel gegen Insektenstiche sollten in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen. Zur Behandlung von Bienen- und Wespenstichen haben sich unter anderem lokal anzuwendende Antihistaminika wie Bamipin bewährt.

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  • Tipps bei Bienen- und Wespenstichen

    Tipps bei Bienen-
    und Wespenstichen

    Was tun, wenn eine Biene oder Wespe zugestochen haben? Hier finden Sie einige einfache Sofort-Maßnahmen die helfen können die Symptome in Grenzen zu halten.

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  • Bienenstiche bei Kindern: Tipps

    Bienenstiche bei Kindern:
    Tipps

    Wenn Kinder von Bienen oder Wespen gestochen werden, ist der Schmerz gleich doppelt groß. Eltern sollten ihre Kinder erst einmal beruhigen und anschließend geeignete Sofort-Maßnahmen in die Wege leiten.

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