Ratgeber

Mückenschutz auf Reisen: Tipps

Moskitonetz über dem Bett
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Moskitonetz über dem Bett

In der Nacht sind in Gebieten mit erhöhtem Malaria-, Gelbfieber oder Denguerisiko wie z. B. in Afrika oder Südamerika Moskitonetze Pflicht. Informieren Sie sich gegebenenfalls vorab im Hotel, ob ein derartiger Schutz gegen Mücken vorhanden ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, imprägniert das Moskitonetz zusätzlich mit Repellents (Insektenschutzmitteln) aus der Apotheke – am besten in die Reiseapotheke packen!

Extra-Tipp:Extra-Tipp:

Insektizide wie Verdampfer oder Räucherspiralen sollten nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden.

Die richtige Kleidung
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Die richtige Kleidung

Die richtige Kleidung ist beim Thema Mückenschutz unerlässlich. Tragen Sie zum Beispiel lange Hosen und stecken Sie die Hosenbeine in die Socken – so wird den Mücken der Angriff erschwert. Generell sollte die Kleidung so viel Haut wie möglich bedecken. Achten Sie auch auf die richtige Farbwahl: Während dunkle Farben auf Stechmücken anziehend wirken, halten Sie sie mit heller Kleidung eher auf Distanz.

Extra-Tipp:Extra-Tipp:

Die Anopheles-Mücke (Überträger von Malaria) wird in der Dämmerung aktiv. Hier sollten Sie sich ggf. schon nicht mehr im Freien aufhalten bzw. schützende Kleidung tragen.

Vorbeugung von Infektionskrankheiten
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Vorbeugung von Infektionskrankheiten

Je nach Reiseziel werden unterschiedliche Schutzimpfungen bzw. Prophylaxe-Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten empfohlen, die von Mücken übertragen werden. So existiert beispielsweise eine Impfung gegen Gelbfieber, die vor allem bei Reisen in bestimmte Gebiete von Afrika von Bedeutung ist. Bei Reisen in Gebiete mit erhöhtem Malaria-Risiko wird in der Regel zu einer Chemoprophylaxe geraten, wobei die Art der Prophylaxe unter anderem von Reiseziel, Reisezeit und Reisedauer abhängig ist. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt oder am Tropeninstitut Ihrer Stadt beraten.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Mücken können in einigen Regionen der Erde gefährliche Infektionskrankheiten übertragen. Insofern sollte man gerade bei Reisen in Risikogebiete auf mögliche Alarmzeigen wie Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen achten. Wichtig zu wissen: Bestimmte Malaria-Formen können sich mitunter erst Monate nach der Rückkehr aus einem Malariagebiet bemerkbar machen. Hier ist also ein wenig Aufmerksamkeit gefragt.

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